Der Familienbegleithund
ist sehr hohen Belastungen ausgesetzt.
Er muss Bus- und
Bahnfahren, er soll mit auf Wanderungen, oder in den Urlaub.
Immer wieder trifft er auf Kühe, Pferde, Jogger und Fahrräder,
Mofas knattern an ihm vorbei, fremde Kinder wollen ihn streicheln
oder erschrecken und bei all diesen Belastungen soll er stets
ein freudiger Begleiter sein.
Dies bedeutet
aber auch das der Familienbegleithund sehr umfangreich ausgebildet
werden muss, damit er nicht zur Belastung wird.
Es gibt über 400 anerkannte Hunderassen und jede Rasse
hat spezielle Charaktereigenschaften.
Deshalb beginnt alles mit einer guten Beratung vor dem Hundekauf.
Wichtig sind in
erster Linie die charakterlichen Eigenschaften die Ihr Hund
erfüllen soll und nicht Modetrends oder überzüchtete
Schönheitsideale.
Eine richtige Partnerschaft
mit dem Hund beginnt schon im Welpenalter mit der Welpensozialisierung.
Die 1. Sozialisierungsphase
durchläuft der Hund zwischen der 4. und 16. Lebenswoche.
Diese Zeit ist prägend für den Hund.
Jegliches von Hunden
gezeigte Verhalten ist ein Produkt aus Genetik und Umwelterfahrung.
Der Welpe lernt, das er ein Hund ist und wie oder was Hunde
sind.
Er macht Bekanntschaft mit der Umwelt.
Alle gemachten oder verpassten Erfahrungen prägen das
gesamte spätere Leben.
Diese Zeit sollte
man nutzen und nicht planlos verstreichen lassen.
Die Welpengrundausbildung können Sie im Kurs ab der 9.
Woche bei mir beginnen.
Sollten Sie schon
einen älteren Hund haben, mit dem Sie eine Ausbildung
machen möchten oder gewisse störende Verhaltensweisen
verändern wollen, stelle ich Ihnen ein individuelles
Ausbildungsprogramm nach den Bedürfnissen von Hund und
Hundeführer zusammen.
Mit einem gut ausgebildeten
Hund werden Sie auch auf positive Reaktionen von nicht Hundhaltern
treffen und somit nachhaltig die Meinung zum Hund in der Gesellschaft
beeinflussen.
Bilden
Sie sich und Ihren Hund aus, damit Sie eine wirkliche Partnerschaft
mit Ihrem Hund leben und geniessen können.
|